IDAHOBIT

Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie

Heute ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie – kurz IDAHOBIT und wir wollten diesen Tag sichtbar machen.

Eine Beflaggung des Rathauses wurde vor knapp über einem Jahr von CDU, FDP und den Bürgernahen abgelehnt. Aber warum sichtbar machen? Ist doch alles gut. Ist es da wirklich?

In Deutschland liegt die Quote der rechtlichen Angleichung von queeren Menschen bei rund 54%, in Frankreich bei 71% und Malta ist mit 88% europäischer Spitzenreiter. In unserer Talkrunde mit Rasmus Andresen als MdEP, Anna Langsch von der LAG Queer, Danny Clausen-Holm vom LSVD_SH und natürlich Jens Kuzel, unserem Ortsvorstandsmitglied, haben wir über die Wichtigkeit der Solidarität und der Notwenigkeit der Sichtbarkeit gesprochen.

Solidarität für Aktivist*innen und Queere in Staaten, wie z. B. Polen, in denen Resolutionen zu Stigmatisierungen laufen. Aber auch Sichtbarkeit um auf die Notwendigkeit von gleichen rechtlichen Rahmenbedingungen aufmerksam zu machen.

 

Denn Menschenrechte sind nicht rabattierbar!

 

 

  

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