Holm

Holmer Grüne wählen Vorstand für zwei weitere Jahre

Portrait von Sabine Poppenborg

Sabine Poppenborg

Portrait von Jan Koinecke

Jan Koinecke

Pressemitteilung

Nach zwei erfolgreichen Jahren bestätigen die Holmer Grünen im Rahmen der Ortmitgliederversammlung ihren Vorstand und sprechen ihm für zwei weitere Jahre das Vertrauen aus. Hauptthemen des OV Holm werden neben der Gemeindearbeit der kommunale Klimaschutz sowie ein Ortsentwicklungskonzept sein.

Am 01.10.2020 haben die Holmer Grünen ihren Vorstand einstimmig für zwei weitere Jahre gewählt. Den Vorstand bilden erneut Sabine Poppenborg (Sprecherin), Jan-Peer Koinecke (Sprecher) und Andreas Kaiser (Kassenwart).

„Ich freue mich, mit den Erfahrungen der ersten beiden Jahre Gemeindepolitik nun unsere erarbeiteten Ziele anzugehen und die dafür notwendigen Diskussionen im Gemeinderat aber speziell auch mit den Holmern zu führen. Unsere oberste Priorität wird dabei der Klimaschutz sein. Wir dürfen bei der Bekämpfung der Klimakrise keine Zeit mehr verlieren und müssen das Thema ganzheitlich angehen – gerade in der Kommunalpolitik!” ist die erste Stellungnahme von Jan-Peer Koinecke. Und seine Vorstandkollegin Sabine Poppenborg fügt hinzu: “Wir möchten insbesondere mit den Holmer Bürgern und Bürgerinnen in den aktiven Austausch kommen, um alle Interessen und Belange bestmöglich zu kennen und diese in der Gemeindepolitik einzubringen.“

Die Holmer Grünen haben sich für die nächsten Jahre viel vorgenommen: zum Beispiel soll der Antrag, einen Dorfentwicklungsplan gemeinsam mit allen Interessierten zu erarbeiten, erneut im Gemeinderat gestellt werden. “Die Zeit ist einfach reif dafür, die Entwicklung unseres Dorfes aktiv zu gestalten und dabei auf einer breit angelegten Diskussion innerhalb der Gemeinde aufzusetzen. Die Beteiligung der Holmerinnen und Holmer liegt uns dabei
besonders am Herzen. Wir kennen Kommunen, in denen diese Vorgehensweise zu einem verstärkten „Wir-Gefühl“ aller Beteiligten geführt hat.“ führt Sabine Poppenborg weiter aus.

Die oberste Priorität bei kommunalpolitischen Fragen und Entscheidungen soll der Klimaschutz sein. So fordert Jan Koinecke: „Alle Vorhaben müssen unter der Fragestellung bewertet werden, inwiefern sie unseren Beitrag zum Einhalten des 1,5°-Ziels unterstützen. Wir wollen, dass die Gemeinde Holm für sich und die BürgerInnen ein umfassendes Klimaschutzkonzept erstellt, mit dem sich alle identifizieren und erkennen können, welche kommunalen aber auch individuellen Beiträge möglich und notwendig sind.“ Wie immer soll die Diskussion im Rahmen einer breiten Bürgerbeteiligung erfolgen.

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