Neuer Kreisvorstand setzt sich für mehr Unterstützung der GRÜNEN in Ost-Bundesländern ein

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Pinneberg haben am Samstag einen neuen Kreisvorstand aufgestellt. Vorstandssprecherin Anja Schneider und Vorstandssprecher Lukas Unger möchten in den kommenden zwei Jahren Projekte für den Klimaschutz fördern, den ÖPNV im Kreis Pinneberg verbessern und den sozialen Zusammenhalt stärken.

In diesem Zuge sagt der grüne Kreisverband Pinneberg den Verbänden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Ostdeutschland Unterstützung für die Wahlen im Jahr 2024 zu: Konkret sollen die Wahlkämpfe in Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt durch die schleswig-holsteinischen Grünen mit Freiwilligen, finanziellen Mitteln und politischem Know-How aus der langjährigen Regierungserfahrung unterstützt werden.

„Wir haben für den Landesparteitag am 23. September einen entsprechenden Antrag gestellt, mit dem der grüne Landesverband Schleswig-Holstein seine Solidarität mit unseren Freund*innen in den ostdeutschen Bundesländern ausdrückt“, erklärt Kreissprecherin Anja Schneider.

Kreissprecher Lukas Unger fügt hinzu: „In allen ostdeutschen Bundesländern sehen wir weiterwachsende rechtsextreme Kräfte. Im Angesicht der anstehenden Kommunalwahlen wollen wir die Grünen vor Ort aktiv bei ihrer wichtigen Arbeit unterstützen. Insbesondere mit unserem Partner-Kreisverband Saalekreis in Sachsen-Anhalt möchten wir die Zusammenarbeit weiter intensivieren und uns gemeinsam dafür einsetzen, in den kommenden Jahren laute Stimmen in den Kommunalparlamenten für eine progressive, demokratische und grüne Politik zu haben. Konkret soll Unterstützung aus Pinneberg für den Wahlkampf geschickt, eine gemeinsame Veranstaltung zum Thema Energie- und Wärmewende geplant und die Grünen im Saalekreis in bestehende fachpolitische Netzwerke in Pinneberg integriert werden.“

Die grüne Ortssprecherin in Uetersen und federführende Mitgestalterin Katrin Stange ergänzt: „Während fast überall in Deutschland rechtsextreme Kräfte stärker werden, ist die politische Großwetterlage in den ostdeutschen Bundesländern besonders problematisch. In Schleswig-Holstein haben wir es im vergangenen Jahr geschafft, die AfD erstmals aus einem Landtag wieder heraus zu wählen – das ist mit guten politischen Angeboten, Aufklärungsarbeit und genug freiwilligen Helfer*innen überall möglich und notwendig. Dazu unterstützen wir die engagierten Grünen in Ostdeutschland, die einen so wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Demokratie leisten.“

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